Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Mykorrhiza ehrlich: Was die Pilze können und was nicht

Kurz gesagt

Mykorrhiza ist ein Tausch zwischen Wurzeln und bestimmten Bodenpilzen: Die Pilzfäden holen Wasser und Nährstoffe, vor allem Phosphor, die Pflanze gibt dafür Zucker, bei der häufigsten Form auch Fett. Die meisten Pflanzen machen mit, etwa Tomate und Paprika, Kohlgewächse, Spinat, Mangold und Rote Bete dagegen meist nicht. Viel Phosphor bremst die Pilze oft. Im eingewachsenen Gartenbeet sind sie häufig schon da. Eine Zugabe ist eher in Topferde mit kaum Pilzen sinnvoll, laut BioTabs direkt ins Pflanzloch. In unabhängigen Gewächshaustests wuchsen die Pilze aus vielen Handelsprodukten nicht an.

Passende Produkte

Häufige Fragen

Braucht meine Pflanze Mykorrhiza aus der Tüte?

Oft nicht. Im eingewachsenen Gartenbeet sind die Pilze häufig schon da (University of Connecticut 2026). Sinnvoll sein kann eine Zugabe eher in erhitzter oder erdeloser Topferde, bei Pflanzen, die Mykorrhiza bilden, und wenn das Produkt lebende Pilze enthält (University of Connecticut 2026; Cornell University 2018). Unabhängige Tests zeigen, dass die Pilze aus vielen Handelsprodukten nicht anwachsen (Salomon und Kollegen 2022; Koziol und Kollegen 2024). Es gibt aber auch Versuche mit Wirkung: Bei Tomaten in einem Substrat aus halb Kokos und halb Torf mit knapper Düngung steigerte ein Handelsprodukt mit dem Pilz Rhizophagus irregularis das Fruchtgewicht um 46 %. Ob die Pilze dort an den Wurzeln anwuchsen, haben die Autoren nicht gemessen (Ranasingha und Prathipati 2026).

Bei welchen Pflanzen bringt Mykorrhiza nichts?

Bei Pflanzen, die keine Mykorrhiza eingehen. Dazu zählen meist Kohlgewächse wie Brokkoli, Kohl, Grünkohl, Blumenkohl, Senf und Radieschen sowie Rote Bete, Mangold und Spinat (University of Connecticut 2026; Cornell University 2018). Unter den Kreuzblütlern gibt es Ausnahmen (Cosme und Kollegen 2018). Tomate und Paprika gehen Mykorrhiza ein (University of Connecticut 2026). Für Heidelbeeren, Rhododendren und viele Bäume braucht es andere Mykorrhizapilze als in den üblichen Produkten für Gemüse (University of Connecticut 2026).

Kann ich Mykorrhiza mit meinem Dünger kombinieren?

Ja, aber viel Phosphor bremst die Pilze oft. In Freilandstudien sank die Menge an Mykorrhizapilzen bei Phosphordüngung im Mittel um 32 % (Treseder 2004), und Pflanzen profitieren eher, wenn Phosphor knapp ist, als wenn Stickstoff fehlt (Hoeksema und Kollegen 2010). Organische Dünger und Mist können das Pilzwachstum dagegen fördern (Cornell University 2018). Die University of Connecticut rät, vor zusätzlicher Phosphordüngung den Boden testen zu lassen. BioTabs kombiniert Mycotrex in seinem Handbuch mit organischen Düngetabletten (Herstellerangabe). Einen Beleg, dass du mit Mykorrhiza weniger düngen kannst, haben wir nicht gefunden.

Wie lagere ich Mykorrhiza-Pulver, und schaden Pilzmittel?

Kühl und trocken, so der Hersteller (BioTabs, Datenblatt Mycotrex). Fachleute empfehlen eine wasser- und lichtdichte Verpackung und warnen vor langer Lagerung und vor Temperaturen unter 4 °C oder über 28 °C beim Transport (Salomon und Kollegen 2022, iScience). Je länger gelagert, desto weniger Sporen keimen. In einem Laborversuch blieb die Keimrate bei 25 °C einen Monat lang gleich und sank nach drei Monaten rasch, bei 4 °C lag sie höher (Liu und Kollegen 2024, ein Pilzstamm). Systemische Pilzmittel (Fungizide) können einigen Mykorrhizapilzen schaden, Blattspritzungen kaum (Cornell University 2018). Für arbuskuläre Mykorrhizapilze ist die Studienlage je nach Wirkstoff uneinheitlich (Hage-Ahmed und Kollegen 2019).

Ist Trichoderma, etwa in TrikoLogic oder Bactrex, dasselbe wie Mykorrhiza?

Nein. Trichoderma ist ein frei lebender Bodenpilz, der auch Wurzeloberflächen besiedeln kann (Harman und Kollegen 2004). Arbuskuläre Mykorrhizapilze bilden in den Zellen der Wurzelrinde Austauschstellen mit der Pflanze und können ohne lebende Wirtspflanze nicht wachsen (Smith und Smith 2011; Keymer und Kollegen 2017). TrikoLogic von Terra Aquatica enthält laut Hersteller Sporen von Trichoderma harzianum T50 (Sicherheitsdatenblatt 2023). Bactrex von BioTabs enthält laut Hersteller Bodenbakterien und Trichoderma, die Mykorrhiza-Sporen von BioTabs stecken in Mycotrex.

Alles im Detail lesen9 Abschnitte · ca. 6 Min. Lesezeit

1Was Mykorrhiza ist

Mykorrhiza ist eine Lebensgemeinschaft zwischen Pflanzenwurzeln und bestimmten Bodenpilzen.

Die Pilze bilden feine Fäden, die Hyphen. Sie wachsen von der Wurzel in den umgebenden Boden und vergrößern so die Fläche, aus der die Pflanze Wasser und Nährstoffe aufnehmen kann1.

  • Die Pflanze bekommt: Vor allem Phosphor gelangt so besser in die Pflanze, außerdem Zink, Kupfer und Wasser2.
  • Die Pilze bekommen: Im Gegenzug gibt die Pflanze den Pilzen Zucker aus der Fotosynthese1. Bei der häufigsten Form, der arbuskulären Mykorrhiza, zeigten 2017 zwei unabhängige Arbeitsgruppen, dass die Pflanze den Pilzen auch Fett in Form von Fettsäuren liefert56.

Bis zu 20 % ihrer Fotosyntheseprodukte kann eine Pflanze an diese Pilze abgeben5.

2Welche Pflanzen Mykorrhiza bilden

Die häufigste Form ist die arbuskuläre Mykorrhiza. Rund 72 % aller Gefäßpflanzen bilden diese Form7.

Dabei wachsen die Pilzfäden bis in die Zellen der Wurzelrinde hinein, dort tauschen Pflanze und Pilz Stoffe aus. Neben Phosphor liefern diese Pilze auch Stickstoff, wie viel davon, ist aber unklar4. Andere Pflanzen brauchen andere Pilze. Bei der Ektomykorrhiza wachsen die Pilze außerhalb der Wurzelzellen3.

Form Pflanzen Quelle
Arbuskuläre Mykorrhiza, auf Packungen auch Endomykorrhiza Tomate, Paprika, Mais, Kürbis, Bohnen, Gräser und viele Blumen Neupane 2026 ↗
Ektomykorrhiza meist Eichen, Birken und viele Nadelbäume Neupane 2026 ↗
Erikoide Mykorrhiza Heidelbeeren und Rhododendren Neupane 2026 ↗
in der Regel keine funktionierende Mykorrhiza Kohlgewächse wie Brokkoli, Kohl, Grünkohl, Blumenkohl, Senf und Radieschen, ebenso Rote Bete, Mangold und Spinat Neupane 2026 ↗O'Neil 2018 ↗

Ganz einheitlich ist das nicht: Unter den Kreuzblütlern gibt es Wirtspflanzen, Nicht-Wirte und Zwischenformen8.

Für ein Beet vor allem mit Nicht-Wirten bringt ein Mykorrhiza-Produkt kaum etwas1.

3Wann die Pflanze profitiert und was Phosphor damit zu tun hat

Ob eine Pflanze profitiert, hängt stark von den Umständen ab. Die Wirkung reicht vom Nutzen bis zum Nachteil für die Pflanze9, auch schlechteres Wachstum kommt vor413.

In einer Auswertung vieler Versuche waren die Gruppe, zu der die Pflanze gehört, und die Stickstoffdüngung am wichtigsten für das Ergebnis, und Pflanzen mit Phosphormangel profitierten eher als Pflanzen mit Stickstoffmangel9.

Viel Phosphor bremst die Pilze oft:

  • Weniger Pilze nach Düngung: In Freilandstudien sank die Menge an Mykorrhizapilzen bei Phosphordüngung im Mittel um 32 %, bei Stickstoffdüngung um 15 %10.
  • Weniger angewiesen: Hat die Pflanze reichlich Phosphor, ist sie weniger auf die Partnerschaft angewiesen1.
  • Organisch hilft: Organische Dünger und Mist können das Wachstum der Pilze dagegen fördern2.

Ab welchem Phosphorgehalt die Besiedlung im Topf deutlich sinkt, haben wir in keiner Quelle gefunden.

Die University of Connecticut rät, den Boden testen zu lassen, bevor man zusätzlich Phosphor düngt1.

4Wann ein Mykorrhiza-Produkt sinnvoll ist

In eingewachsenen Gartenbeeten, Rasen und Wiesen sind Mykorrhizapilze oft schon vorhanden.

Ein zugekauftes Produkt verbessert eine funktionierende Gemeinschaft nicht unbedingt: Die neuen Pilze müssen leben, zur Pflanze passen und sich gegen die Bodenlebewesen durchsetzen, die schon da sind1. Für gewachsene Gartenböden gibt es wenig Belege, dass solche Produkte Wachstum und Anwachsen nach dem Pflanzen verbessern3.

Am ehesten sinnvoll ist eine Zugabe dort, wo passende Pilze fehlen oder selten sind:

  • in erhitzter (pasteurisierter) oder erdeloser Topf- und Anzuchterde1
  • bei sehr wenig verfügbarem Phosphor2
  • wo lange nur Pflanzen ohne Mykorrhiza wuchsen2

Auch dann muss die Pflanze Mykorrhiza bilden können, und das Produkt muss lebende, zur Pflanze passende Pilze enthalten1.

5Anwenden und richtig lagern

Die meisten Mykorrhizapilze können ohne Wirtspflanze weder wachsen noch sich vermehren, ihre Sporen überdauern aber im Boden, bis eine Wurzel kommt2.

Dazu passt die Anleitung von BioTabs: Das Pulver kommt beim Einpflanzen direkt ins Pflanzloch, bei Mycotrex 5 g je Pflanze (Produktseite und Handbuch)1820. Mycotrex enthält laut BioTabs neun endomykorrhizale Sporenarten, also Pilze der arbuskulären Mykorrhiza18.

Die Pilze sind lebendig und können beim Lagern an Keimkraft verlieren1. Fachleute empfehlen12:

  • eine wasser- und lichtdichte Verpackung
  • Herstellungs- und Verfallsdatum sowie Lagerhinweise auf dem Etikett

Sie warnen vor langer Lagerung und vor Temperaturen unter 4 °C oder über 28 °C auf dem Weg zum Kunden12.

Laborversuch zur Lagerung

In einem Laborversuch mit einem Pilzstamm, keinem Handelsprodukt, keimten die Sporen bei 25 °C nach einem Monat noch genauso gut, nach drei Monaten rasch schlechter. Bei 4 °C gelagert keimten sie besser15.

BioTabs schreibt: „Kühl und trocken lagern.“19

6Was unabhängige Tests von Handelsprodukten fanden

Unabhängige Tests von Mykorrhiza-Produkten aus dem Handel fielen oft ernüchternd aus.

Erste Studie: Eine internationale Arbeitsgruppe prüfte 25 Produkte in Gewächshausversuchen in Australien und Europa11.

  • In normaler, nicht entkeimter Erde erhöhte die Zugabe der Produkte die Besiedlung der Wurzeln nicht, und nur 1 von 25 Behandlungen brachte mehr Pflanzenmasse.
  • In entkeimter Erde, in der keine Pilze aus dem Boden mitwirken, besiedelten 84 % der Produkte die Wurzeln gar nicht, rechnerisch 21 von 25. Sie enthielten demnach keine keimfähigen Pilze.
  • Eine Laborkultur des Mykorrhizapilzes Rhizophagus irregularis besiedelte die Wurzeln im selben Versuch dagegen gut (48 und 79 % Wurzelbesiedlung).
  • In einem Freilandversuch in Nordamerika mit drei Produkten veränderte sich nach der Zugabe die Pilzgemeinschaft an den Wurzeln, bei einem Produkt wuchs dabei mehr Pflanzenmasse11.

Zweite Studie: Eine zweite, unabhängige Studie aus den USA verglich 16 Mykorrhiza-Produkte aus dem Handel mit Laborkulturen und Feldboden13.

  • Die Wurzelbesiedlung blieb bei allen Handelsprodukten gering, bei acht fanden die Forschenden in keinem Topf Mykorrhiza an den Wurzeln.
  • Dazu kamen Abweichungen bis 100 % zwischen angegebener Keimzahl und gefundenen Sporen und in fünf Produkten ein Krankheitserreger für Pflanzen (Olpidium).
  • Rechnete man den beigemischten Dünger heraus, brachten die Produkte oft keinen deutlichen Wachstumsvorteil, zwei bremsten das Wachstum sogar13.

7Was die Tests für ein einzelnes Produkt heißen

Für ein einzelnes Produkt, das nicht geprüft wurde, lässt sich aus beiden Studien weder ein gutes noch ein schlechtes Ergebnis ableiten.

Koziol und Kollegen nennen die geprüften Marken, alles Produkte aus dem US-Handel, BioTabs war nicht dabei13. Welche Marken Salomon und Kollegen prüften, nennt die Kurzfassung ihrer Studie nicht11. Ob BioTabs dabei war, wissen wir deshalb nicht.

Selbst prüfen können Käufer die Qualität kaum, dafür braucht es ein Labor12.

8Pilzmittel können Mykorrhiza treffen

Auch Pilzmittel (Fungizide) können Mykorrhizapilze treffen.

Systemische Mittel, die in der Pflanze bis in die Wurzeln gelangen können16, können laut Cornell das Wachstum einiger Mykorrhizapilze verringern, Spritzungen auf die Blätter wirken kaum2.

Für arbuskuläre Mykorrhizapilze ist die Studienlage aber uneinheitlich, je nach Mittel reichen die berichteten Wirkungen von neutral über positiv bis negativ16.

9Nicht verwechseln: Trichoderma

Trichoderma ist auch ein Bodenpilz, aber kein Mykorrhizapilz.

Pilz Lebensweise Quelle
Trichoderma-Arten leben frei im Boden und an Wurzeln, manche Stämme besiedeln dauerhaft die Wurzeloberfläche und dringen nur in die äußerste Zellschicht und wenige Zellen darunter ein Harman und Kollegen 2004 ↗
Arbuskuläre Mykorrhizapilze bilden dagegen in den Zellen der Wurzelrinde Austauschstellen mit der Pflanze und können ohne lebende Wirtspflanze nicht wachsen Smith und Smith 2011 ↗Keymer und Kollegen 2017 ↗

Trichoderma steckt laut Herstellerangaben etwa in TrikoLogic von Terra Aquatica2223 und, neben Bodenbakterien, in Bactrex von BioTabs21.

Mehr dazu

Quellen anzeigen (23)
  1. Do Home Gardens Need Mycorrhizal Inoculants? · Neupane, University of Connecticut, Home Garden Education Office (2026)
  2. What are Mycorrhizae and Should They Factor into Your Crop Management Plans? · O'Neil, Cornell Cooperative Extension, North Country Regional Ag Team (2018)
  3. Mycorrhizae in the Landscape (Backyard Gardener #105) · Schalau, University of Arizona Cooperative Extension (2023)
  4. Roles of arbuscular mycorrhizas in plant nutrition and growth: new paradigms from cellular to ecosystem scales · Smith und Smith, Annual Review of Plant Biology 62 (2011)
  5. Lipid transfer from plants to arbuscular mycorrhiza fungi · Keymer und Kollegen, eLife 6 (2017)
  6. Fatty acids in arbuscular mycorrhizal fungi are synthesized by the host plant · Luginbuehl und Kollegen, Science 356 (2017)
  7. Evolutionary history of mycorrhizal symbioses and global host plant diversity · Brundrett und Tedersoo, New Phytologist 220 (2018)
  8. Non-Mycorrhizal Plants: The Exceptions that Prove the Rule · Cosme und Kollegen, Trends in Plant Science 23 (2018)
  9. A meta-analysis of context-dependency in plant response to inoculation with mycorrhizal fungi · Hoeksema und Kollegen, Ecology Letters 13 (2010)
  10. A meta-analysis of mycorrhizal responses to nitrogen, phosphorus, and atmospheric CO2 in field studies · Treseder, New Phytologist 164 (2004)
  11. Global evaluation of commercial arbuscular mycorrhizal inoculants under greenhouse and field conditions · Salomon und Kollegen, Applied Soil Ecology 169 (2022)
  12. Establishing a quality management framework for commercial inoculants containing arbuscular mycorrhizal fungi · Salomon und Kollegen, iScience 25 (2022)
  13. An assessment of twenty-three mycorrhizal inoculants reveals limited viability of AM fungi, pathogen contamination, and negative microbial effect on crop growth for commercial products · Koziol, Lubin und Bever, Applied Soil Ecology 202 (2024), frei zugänglicher Volltext
  14. Arbuscular Mycorrhizal Fungi and Azospirillum brasilense Enhance Growth and Resource Use Efficiency of Tomato Under Resource-Limited Peat-Reduced Cultivation · Ranasingha und Prathipati, Plant-Environment Interactions 7 (2026)
  15. Cold storage promotes germination and colonization of arbuscular mycorrhizal fungal hyphae as propagules · Liu und Kollegen, Frontiers in Plant Science 15 (2024)
  16. Arbuscular mycorrhizal fungi and their response to pesticides · Hage-Ahmed, Rosner und Steinkellner, Pest Management Science 75 (2019)
  17. Trichoderma species - opportunistic, avirulent plant symbionts · Harman und Kollegen, Nature Reviews Microbiology 2 (2004)
  18. Mycotrex · BioTabs, Herstellerangabe
  19. Produktdatenblatt Mycotrex (deutsch, 2018) · BioTabs, Herstellerangabe
  20. Nur Wasser hinzufügen Strategie, Handbuch V.2026.02 · BioTabs, Herstellerangabe
  21. Bactrex · BioTabs, Herstellerangabe
  22. TrikoLogic · Terra Aquatica, Herstellerangabe
  23. Sicherheitsdatenblatt TrikoLogic (2023) · Terra Aquatica, Herstellerangabe

Begriffe erklärt im Grow-Glossar · Stand: 09.10.2026 · GrowNova Redaktion · Alle Erklärvideos