Licht von der Seite: Was bringen Zusatzleisten unter dem Blätterdach?
Lichtleisten unter das Blätterdach: Bringt das mehr Ernte?
Auf einen Blick · 8 Punkte · Video 1:12
- 1Licht von obenLicht von oben trifft zuerst die oberen Blätter. Jede Blattlage hält viel davon zurück.▶ 0:04
- 22,6 % am BodenGemessen bei Gurken im Gewächshaus: Am Boden kamen nur 2,6 % an.▶ 0:09
- 3Leisten an der SeiteDie Idee: Leisten zwischen oder unter den Pflanzen. Sie geben den unteren Blättern Licht von der Seite oder von unten.▶ 0:15
- 4Untere BlätterUntere Blätter mit eigenem Licht bleiben grüner und machen mehr Fotosynthese. Mehr Früchte? Nicht automatisch.▶ 0:22
- 5Mehr Licht, mehr ErnteBringen die Leisten zusätzliches Licht, steigt die Ernte oft. Tomaten im Gewächshaus: +21 %. Aber es gab auch insgesamt mehr Licht.▶ 0:30
- 6Versuche uneinigUnd dieselbe Lichtmenge, nur zum Teil von der Seite? Da sind sich die Versuche nicht einig: mal mehr Ernte, mal gleich, mal weniger.▶ 0:39
- 7Abstand zum BlattLED-Leisten strahlen wenig Wärme ab. Darum dürfen sie zwischen die Pflanzen, aber nicht ans Blatt. STIXX laut Hersteller: mind. 15 cm.▶ 0:48
- 8Zelt und KräuterDie meisten Ernteversuche liefen mit hohen Pflanzen im Gewächshaus. Für Zelt und Kräuterschale haben wir keine Studie gefunden.▶ 0:58
Licht von oben wird im Pflanzenbestand nach unten immer schwächer: In einem dichten Gurkenbestand im Gewächshaus kamen am Boden nur 2,6 % an. Leisten zwischen oder unter den Pflanzen geben den unteren Blättern eigenes Licht, sie bleiben grüner und machen mehr Fotosynthese. Brachten die Leisten zusätzliches Licht, stieg die Ernte meist, in einem Tomatenversuch im Gewächshaus um 21 %. Ob dieselbe Lichtmenge, nur anders verteilt, mehr bringt, ist umstritten. Die meisten Versuche liefen mit hohen Pflanzen im Gewächshaus, für Growzelt und Kräuterschale haben wir keine Studie gefunden.
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Häufige Fragen
Bringen Lichtleisten unter den Blättern mehr Ernte?
Wenn sie zusätzliches Licht bringen, oft ja: In einem norwegischen Tomatenversuch stieg die Ernte mit LED-Zwischenlicht um 21 % (Paponov und Kollegen 2020), bei Minigurken in Kanada um 22 und 31 % (Kumar und Kollegen 2016). Diese Versuche vergleichen aber mit weniger Licht insgesamt. An der Purdue University steigerte Zusatzlicht im Bestand die Ernte genauso stark wie Zusatzlicht von oben (Gómez und Mitchell 2016). Wird dieselbe Lichtmenge nur anders verteilt, sind die Ergebnisse uneinheitlich: in Finnland und Norwegen 10 bis 20 % mehr (nach Trouwborst 2011), in Wageningen und an der Purdue University kein oder nur ein kleiner Unterschied, bei Gurken in Wageningen sogar rund 5 % weniger verkaufsfähige Ernte (Trouwborst 2011, Dueck und Kollegen 2012, Gómez und Mitchell 2016). Alle diese Versuche liefen im Gewächshaus mit hohen Pflanzen.
Wie nah dürfen LED-Leisten an die Blätter?
LEDs strahlen weniger Wärme ab als Natriumdampflampen und dürfen deshalb zwischen die Pflanzen (Paponov und Kollegen 2020, Gómez und Mitchell 2016). Ganz nah wird das Licht aber zu stark: Bei 0 bis 5 cm wurden Blätter in Versuchen um 2010 schwer geschädigt, bis hin zu abgestorbenen Stellen (Trouwborst 2011). Für die SANlight STIXX verlangt der Hersteller 15 cm Abstand zur beleuchteten Fläche und keinen Kontakt mit Pflanzenteilen, das Modul kann bis 65 °C warm werden (Herstellerangabe). Halte dich an die Anleitung deiner Leuchte.
Lohnt sich Licht von der Seite für meine Kräuterschale oder im Growzelt?
Dazu haben wir keine Studie gefunden. Untersucht sind vor allem hohe, dichte Bestände wie Tomate, Gurke und Paprika am Hochdraht im Gewächshaus und eng gepflanzter Salat in einer Pflanzenfabrik (Zhang und Kollegen 2015). Im Gewächshaus ergänzen die Leisten die Sonne und die Lampen oben, im Growzelt ist die Lampe die einzige Lichtquelle. Nach der Formel für die Lichtabnahme im Bestand zählt, wie viel Blattfläche über einem Blatt liegt, nicht wie hoch die Pflanzen sind (Monsi und Saeki 2005). Stehen die Kräuter locker, liegt kaum ein Blatt im Schatten, ein Nutzen ist dann fraglich. Das ist unsere Herleitung, kein Messergebnis. Dass sich auch niedrige, dicht stehende Pflanzen beschatten, zeigt der Salat in der Pflanzenfabrik (Zhang und Kollegen 2015). Eine Wageninger Doktorarbeit rät, Seitenlicht nur als Ergänzung zum Licht von oben zu nutzen und unten nie heller zu beleuchten als oben (Trouwborst 2011). Prüfe deshalb zuerst, ob oben genug Licht ankommt (siehe Lampenhöhe und DLI).
Spart Licht von der Seite Strom?
Für die Ernte im Gewächshaus haben wir keinen Beleg gefunden. In Versuchen der Purdue University brauchten LED-Türme im Tomatenbestand für dieselbe Fruchtmasse weniger Strom als Natriumdampflampen oben. Dabei wurden aber Lampenart und Ort zugleich geändert (Gómez und Kollegen 2013), die Ersparnis lässt sich also nicht dem Ort zuschreiben. Der Ort allein brachte in einem Modell 4 bis 8 % mehr aufgenommenes Licht (Schipper und Kollegen 2023). In einer Messung an Gurken nahm der Bestand mit Seitenlicht insgesamt nicht mehr Licht auf als mit Licht nur von oben (Trouwborst 2011). Ältere Versuche der Purdue University beleuchteten Augenbohnen in Wuchskammern nur mit Leuchtstoffröhren im Bestand. In einer Zusammenfassung sehen die Autoren darin eine bessere Stromnutzung als mit Licht von oben. Die Zusammenfassung nennt dafür nur Pflanzenmasse, keine Ernte, und die Originalarbeiten haben wir nicht gelesen (Frantz, Chun, Joly und Mitchell).
Lieber eine stärkere Lampe oben oder zusätzliche Leisten unten?
Eine allgemeine Antwort geben die Studien nicht. Eine Wageninger Doktorarbeit empfiehlt, Seitenlicht als Ergänzung zum Licht oben zu nutzen und unten nie heller zu beleuchten als oben am Bestand (Trouwborst 2011). Ein Wageninger Modell fand die gleichmäßigste Lichtverteilung bei etwa gleich viel Licht von oben und von der Seite, gegenüber Licht nur von oben nahm der Bestand dabei 4 % mehr Licht auf (Schipper und Kollegen 2023). Bei Minigurken stiegen mit zusätzlichen Leisten Ertrag und Kosten je Kilogramm (Kumar und Kollegen 2016). SANlight empfiehlt Unterlicht-Leisten im Zelt für Gärtner, die oben schon viel Licht haben (Herstellerangabe).
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1Wie das Licht im Blätterdach abnimmt
Licht von oben trifft zuerst die oberen Blätter. Was durchkommt, wird von Blattlage zu Blattlage weniger.
Jede Lage hält dabei einen ähnlich großen Anteil des restlichen Lichts zurück, Fachleute sprechen von einer exponentiellen Abnahme12. Wie viele Blattlagen übereinander stehen, beschreibt der Blattflächenindex, die Blattfläche je Quadratmeter Boden: Ein Wert von 1 heißt so viel Blattfläche wie Bodenfläche.
In einem dichten Gurkenbestand im Gewächshaus mit einem Blattflächenindex von rund 4,4 kamen am Boden nur 2,6 % des Lichts von oben an2.
| Unter einem Blattflächenindex von | bleiben noch |
|---|---|
| 1 | rund 42 % |
| 2 | rund 18 % |
| 3 | rund 7 % |
Unsere Rechnung* mit der Formel von Monsi und Saeki1 und der in diesem Gurkenbestand gemessenen Lichtabnahme2.
Bei Gräsern nimmt das Licht nach unten langsamer ab als bei krautigen Pflanzen und Sträuchern1. Auch dicht stehender Salat beschattet sich selbst: In Pflanzenfabriken, also beim Anbau in geschlossenen Räumen nur mit Kunstlicht, altern die unteren, äußeren Blätter schneller, weil obere Blätter und Nachbarpflanzen sie beschatten3.
2Was Zwischenbelichtung ist
Bei der Zwischenbelichtung hängen zusätzliche Leuchten zwischen den Pflanzenreihen oder im Blätterdach und beleuchten die unteren Blätter von der Seite54.
In der Forschung heißt das interlighting oder intracanopy lighting, der Hersteller SANlight spricht von Undercanopy16. Bei Salat lagen die Leisten auf den Pflanzplatten und leuchteten von unten auf die äußeren Blätter3.
3Die unteren Blätter arbeiten wieder mit
An den unteren Blättern wirkt das Zusatzlicht deutlich.
- In einem norwegischen Tomatenversuch blieben Blätter mit LED-Licht grüner als vergleichbare Blätter ohne und nutzten das Licht im Mittel doppelt so gut für die Fotosynthese4. Ähnliches fanden Versuche in Wageningen und an der Purdue University in den USA25.
- Bei dicht stehendem Römersalat in einer Pflanzenfabrik verbrauchten beschattete Außenblätter ohne Licht von unten mehr Zucker, als sie bildeten, mit Licht von unten bildeten sie wieder mehr, als sie verbrauchten3.
4Mehr Licht bringt mehr Ernte
Kamen die Leisten zum vorhandenen Licht dazu, stieg in Versuchen meist auch die Ernte.
| Versuch | Ergebnis | Quelle |
|---|---|---|
| Tomaten mit LED-Zwischenlicht in einem norwegischen Gewächshaus | im Mittel zweier Versuche 21 % mehr Ernte, 37,2 statt 30,8 kg je Quadratmeter | Paponov und Kollegen 2020 ↗ |
| Minigurken mit LED-Leisten im Bestand in einem kanadischen Gewächshaus | mit einer Reihe 22 % mehr Ernte, mit zwei Reihen 31 % | Kumar 2016 ↗ |
| Paprika mit LED-Leisten im Bestand zusätzlich zu Natriumdampflicht von oben | mehr Ernte und bessere Qualität als Natriumdampflicht allein, auch hier also mit mehr Licht insgesamt | Guo 2016 ↗ |
Die Leisten brachten im norwegischen Versuch nach unserer Rechnung gut ein Drittel mehr Lampenlicht*, dazu kam die Sonne. Bei den Minigurken brachte die zweite Reihe je zusätzlichem Licht weniger zusätzliche Ernte als die erste, und die Kosten je Kilogramm Gurken stiegen gegenüber Licht nur von oben um rund 12 und 32 %; beides ist unsere Rechnung aus den Angaben der Studie*9.
Diese Versuche vergleichen mit weniger Licht insgesamt. Sie zeigen, dass mehr Licht mehr Ernte bringt, nicht, dass Licht von der Seite besser wirkt als von oben.
5Gleiche Lichtmenge von der Seite: umstritten
Spannender ist die Frage, ob dieselbe Lichtmenge mehr bringt, wenn ein Teil davon von der Seite kommt. Das ist umstritten.
- Finnland und Norwegen: Versuche mit Natriumdampflampen im Bestand fanden laut einer Wageninger Doktorarbeit 10 bis 20 % mehr Ertrag2. Die Originale haben wir nicht gelesen.
- Gurken in Wageningen: In Wageningen selbst blieb bei Gurken mit LED-Seitenlicht die Pflanzenmasse gleich, die verkaufsfähige Ernte war sogar rund 5 % kleiner, 24,9 statt 26,3 kg je Quadratmeter2.
- Tomaten: Versuche in Wageningen und an der Purdue University fanden keine oder nur kleine Unterschiede, an der Purdue University wechselte dabei zugleich die Lampenart von Natriumdampf zu LED865.
- Gurken in Polen: In einem polnischen Gurkenversuch waren die Lampen in beiden Abteilungen gleich stark, die Leisten zwischen den Reihen liefen aber auch dann weiter, wenn die Lampen oben bei viel Sonne abschalteten. Die Ernte lag mit Leisten im Mittel höher, statistisch gesichert war der Unterschied nicht11.
Eine Übersicht in einer Wageninger Studie nennt beides: Studien mit mehr Ertrag und Studien ohne Unterschied bei Pflanzenmasse oder Ertrag zwischen Licht von oben und Zwischenbelichtung12.
6Warum mehr Fotosynthese nicht mehr Früchte heißt
Warum bringt mehr Fotosynthese unten nicht automatisch mehr Früchte? Die Studien nennen wahrscheinliche Gründe, keine endgültigen Nachweise.
- Zucker geht in Blätter und Stängel: An der Purdue University ging der zusätzliche Zucker aus dem Zwischenlicht vermutlich auch in Blätter und Stängel, die nicht geerntet werden5.
- Eingerollte Blätter: In Wageningen rollten sich die Gurkenblätter unter dem rot-blauen LED-Licht stark ein, wahrscheinlich wegen des Lichtspektrums, und fingen dann weniger Licht ein. Außerdem steckten die Pflanzen mehr Masse in die Blätter. Ohne das Einrollen und ohne diese Verschiebung hätte das Seitenlicht laut Modellrechnung rund 8 % mehr Früchte gebracht2.
- Licht bleibt nah an den Leisten: Gleichmäßiger verteiltes Licht bringt nicht in jedem Fall mehr Fotosynthese. Im Modell eines Tomatenbestands blieb das meiste Licht der Leisten in ihrer Nähe, der größte Teil erreichte nicht einmal die Außenseite der Doppelreihe, in der sie hingen12.
7LED im Bestand: Wärme und Abstand
LEDs fühlen sich vergleichsweise kühl an, das hat Zwischenbelichtung im Gewächshaus für den Praxisbetrieb möglich gemacht5.
Sie strahlen nur wenig Wärme ab und dürfen deshalb zwischen die Pflanzen, nah an die Blätter4. Natriumdampflampen im Bestand wurden zwar in Finnland und Norwegen erprobt, sie werden aber über 200 °C heiß2 und hängen deshalb in der Regel weit über den Pflanzen9. Warm werden LEDs trotzdem, mehr dazu unter LED oder Natriumdampflampe.
Ganz nah am Blatt wird außerdem das Licht selbst zu stark: In Versuchen um 2010 wurden Blätter bei 0 bis 5 cm Abstand schwer geschädigt, bis hin zu abgestorbenen Stellen2.
Für heutige Leisten gilt die Anleitung des Herstellers. Für die SANlight STIXX verlangt SANlight 15 cm Sicherheitsabstand zur beleuchteten Fläche und keinen direkten Kontakt mit Pflanzenteilen, das Modul kann je nach Umgebungstemperatur bis 65 °C heiß werden14.
8Wofür Zwischenbelichtung untersucht ist
Untersucht ist die Zwischenbelichtung vor allem bei hohen, dichten Gewächshauskulturen wie Tomate, Gurke und Paprika am Hochdraht und bei eng stehendem Salat. Im Gewächshaus ergänzt sie die Lampen oben und die Sonne, in der Pflanzenfabrik die Lampen oben.
- Unten nie heller als oben: Eine Wageninger Doktorarbeit rät, unten nie heller zu beleuchten, als oben am Bestand ankommt2.
- Verhältnis von Seite zu oben: Ein Wageninger Modell ohne Sonnenlicht fand die gleichmäßigste Lichtverteilung bei etwa gleich viel Licht von der Seite wie von oben. Kommt Sonne dazu, liegt das günstigste Verhältnis nach Einschätzung der Autoren wahrscheinlich bei so viel Seitenlicht wie Lampenlicht oben und Sonne zusammen. Ob das mehr Ernte bringt, hat das Modell nicht geprüft12.
- Hitze: In einem Sommerversuch mit Tomaten bei 30 °C und mehr brachte Seitenlicht keinen gesicherten Unterschied7.
- Ohne Sonne: Ohne Sonne liefen ältere Versuche der Purdue University mit Augenbohnen in Wuchskammern, beleuchtet nur mit Leuchtstoffröhren im Bestand. Für den Vergleich mit Licht von oben nennt die Zusammenfassung der Autoren nur Pflanzenmasse, keine Ernte13.
9Und im Growzelt oder in der Kräuterschale?
Für Growzelt, Kräuter oder Zimmerpflanzen haben wir keine Studie gefunden.
Ob es in einer Kräuterschale etwas bringt, hängt davon ab, wie viele Blätter übereinander liegen, nicht von der Höhe. Stehen die Kräuter locker, liegt kaum ein Blatt im Schatten, ein Nutzen ist dann fraglich*.
Das ist unsere Herleitung aus der Formel von Monsi und Saeki1, kein Messergebnis.
SANlight nennt Undercanopy als einen Hauptanwendungsbereich der STIXX15 und empfiehlt etwa die STIXX 5-120 als Unterlicht im 120 × 120-cm-Zelt für Gärtner, die oben schon viel Licht haben16.
Mehr dazu
Quellen anzeigen (16)
- On the Factor Light in Plant Communities and its Importance for Matter Production · Monsi und Saeki, Annals of Botany 95 (2005), Übersetzung des Originals von 1953
- On the photosynthetic responses of crops to intracanopy lighting with light emitting diodes (Dissertation) · Trouwborst, Wageningen University (2011)
- Supplemental Upward Lighting from Underneath to Obtain Higher Marketable Lettuce (Lactuca sativa) Leaf Fresh Weight by Retarding Senescence of Outer Leaves · Zhang, Shen, Takagaki, Kozai und Yamori, Frontiers in Plant Science 6 (2015)
- Supplemental Light-Emitting Diode Inter-Lighting Increases Tomato Fruit Growth Through Enhanced Photosynthetic Light Use Efficiency and Modulated Root Activity · Paponov und Kollegen, NIBIO, Frontiers in Plant Science 10 (2020)
- Physiological and Productivity Responses of High-wire Tomato as Affected by Supplemental Light Source and Distribution within the Canopy · Gómez und Mitchell, Purdue University, Journal of the American Society for Horticultural Science 141 (2016)
- Comparison of Intracanopy Light-emitting Diode Towers and Overhead High-pressure Sodium Lamps for Supplemental Lighting of Greenhouse-grown Tomatoes · Gómez, Morrow, Bourget, Massa und Mitchell, HortTechnology 23 (2013)
- Effect of intracanopy lighting and/or root-zone temperature on high-wire tomato production under supra-optimal air temperature · Gómez, Clark und Mitchell, Acta Horticulturae 1134 (2016)
- Growth of tomatoes under Hybrid LED and HPS lighting · Dueck und Kollegen, Wageningen UR, Acta Horticulturae 952 (2012)
- Comparison of HPS lighting and hybrid lighting with top HPS and intra-canopy LED lighting for high-wire mini-cucumber production · Kumar, Hao, Khosla, Guo und Bennett, Acta Horticulturae 1134 (2016)
- Effect of LED interlighting combined with overhead HPS light on fruit yield and quality of year-round sweet pepper in commercial greenhouse · Guo, Hao und Kollegen, Acta Horticulturae 1134 (2016)
- Photosynthetic Efficiency and Yield of Cucumber (Cucumis sativus L.) Grown under HPS and LED Lighting in Autumn-Winter Cultivation · Gajc-Wolska und Kollegen, Plants 10 (2021)
- Consequences of intra-canopy and top LED lighting for uniformity of light distribution in a tomato crop · Schipper, van der Meer, de Visser, Heuvelink und Marcelis, Wageningen University, Frontiers in Plant Science 14 (2023)
- Intracanopy lighting as a sole source of irradiation for planophile crop canopies in controlled environments · Frantz, Chun, Joly und Mitchell, Purdue University, Tagungsbeitrag ohne Jahresangabe (Zusammenfassung der eigenen Versuche)
- Bedienungsanleitung STIXX Serie (Stand 19.12.25) · SANlight GmbH, Herstellerangabe
- Family Datasheet STIXX (Stand 19.12.25) · SANlight GmbH, Herstellerangabe
- STIXX Undercanopy · SANlight GmbH, Herstellerangabe (2025)
* Eigene Rechnung, Übertragung oder Einordnung der GrowNova-Redaktion auf Grundlage der genannten Quellen.
Begriffe erklärt im Grow-Glossar · Stand: 09.10.2026 · GrowNova Redaktion · Alle Erklärvideos