Kokos statt Erde: Was musst du anders machen?
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Kokossubstrat aus der Hülle der Kokosnuss speichert Wasser und lässt trotzdem Luft an die Wurzeln. Es ist aber nicht leer: Es liefert kaum Stickstoff, Calcium und Magnesium und bringt oft viel Kalium mit. Darum düngst du von Anfang an mit einem Dünger, der zu Kokos passt, und sorgst dafür, dass Calcium und Magnesium über hartes Wasser oder den Dünger ankommen. Rohes Kokos ist oft salzig und wird für den Gartenbau gewaschen, gepuffertes zusätzlich mit einer Calciumlösung behandelt. Miss den pH-Wert im fertigen Gießwasser, meist passt etwa 5,5 bis 6,5, und lass Kokos nicht ganz austrocknen.
Ausführlich erklärt
Kokossubstrat stammt aus der faserigen Hülle der Kokosnuss. Verwendet werden feines Kokosmark, auch Cocopeat oder Kokostorf genannt, längere Kokosfasern und grobe Kokos-Chips (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, FNR; Carlile und Kollegen 2015). Kokosmark besteht aus den feinen Teilchen zwischen den Fasern (FNR). Sie sind meist etwa 0,5 bis 2 mm groß (Carlile und Kollegen 2015). Fasern von 1 bis 3 cm und Chips von 5 bis 15 mm werden genutzt, damit mehr Luft ins Substrat kommt (Carlile und Kollegen 2015). Kokosmark ist ein Reststoff der Faserherstellung, für den bislang keine weitere stoffliche Nutzung etabliert ist (FNR). Kokos enthält keinen Torf. Moore speichern weltweit riesige Mengen Kohlenstoff. Wird ihr Torf abgebaut und als Blumenerde genutzt, wird dieser Kohlenstoff als CO₂ freigesetzt (FNR). Ganz ohne Umweltlast ist Kokos aber nicht: Die Aufbereitung braucht viel Frischwasser, und die Transportwege sind lang (FNR). Auf das Klima wirkt Kokos auf den ersten Blick deutlich weniger als Torf. Anbau, Verarbeitung und Transport nach Europa tragen aber zu anderen Umweltlasten bei, etwa Versauerung und Luftbelastung (Wageningen University & Research 2026).
Rohes Kokos ist oft salzig. Stammt es von Palmen an der Küste oder wurden die Hüllen bei der Verarbeitung in Salzwasser eingeweicht, kann es für Pflanzen schädliche Mengen Natrium und Kalium abgeben (Barrett und Kollegen 2016; Hochmuth und Hochmuth, UF/IFAS). Deshalb wird es für den Gartenbau mit Süßwasser gewaschen. Für gepuffertes Kokos wird es zusätzlich mit einer calciumreichen Lösung behandelt, zum Beispiel mit Calciumnitrat. Das Calcium verdrängt Natrium und Kalium, die danach ausgespült werden (Carlile und Kollegen 2015; Barrett und Kollegen 2016; Poulter 2014). Wie viel das ausmacht, zeigt eine Messreihe der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, deren Methode nicht angegeben ist: Kalium sank von 1.566 mg/l im rohen über 355 mg/l im gewaschenen auf 9 mg/l im gepufferten Kokos, der Salzgehalt von 4,04 über 0,68 auf 0,30 g/l (Emmel 2013). Für Kokos, das ein Substrat allein bilden darf, verlangt die Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen unter anderem weniger als 0,5 g/l Salz, weniger als 70 mg/l Natrium und weniger als 100 mg/l Chlorid (Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen 2018).
Kokos kann Nährstoffe an seiner Oberfläche festhalten und gegen andere austauschen. Fachleute nennen das Kationenaustauschkapazität. Bei Kokos ist sie geringer als bei Torf und schwankt von Probe zu Probe stark (Carlile und Kollegen 2015; Abad und Kollegen 2002). Der Substrathersteller Klasmann-Deilmann beschreibt, dass ungepuffertes Kokos während der Kultur Calcium und Magnesium bindet und dafür Natrium und Kalium abgibt (Herstellerangabe). In der Fachliteratur haben wir diesen Austausch ausdrücklich nur in einem Tagungsbeitrag zu Tomaten gefunden: Kam Nährlösung dazu, wurde mehr Natrium frei, weil Calcium und Magnesium seinen Platz einnahmen. Die Arbeit hat ein Substrathersteller mitfinanziert (Ranaweera und Kollegen 2015). Dazu passt ein Versuch der Michigan State University: Fleißige Lieschen in Mischungen aus 70 % Kokos mit Rinde oder Perlite hatten im Spross meist mehr Natrium und Kalium und weniger Calcium und Magnesium als in Torf- oder Fertigsubstraten. Gewachsen sind sie in allen Substraten gleich gut (Argo und Biernbaum 1996). Ob gepuffertes Kokos nötig ist, ist umstritten. In einem Versuch mit Gerbera brachte ungepuffertes Kokos weniger Blüten als gepuffertes (Poulter 2014). Ein Kokoshersteller hält die Pufferung dagegen in den meisten Fällen für unnötig (Steve Harper, Southern Trident, im Interview auf der Seite der Royal Horticultural Society, Herstellerangabe).
Nach dem Waschen wird Kokos getrocknet und für den Transport stark gepresst, auf etwa ein Fünftel bis ein Achtel seines Volumens. Mit Wasser quillt es wieder auf (Carlile und Kollegen 2015). Für seinen Ziegel Cocos Brix gibt Plagron an: einen Ziegel in einen Eimer mit 4 Litern Wasser geben und regelmäßig durchkneten, nach 20 bis 30 Minuten hast du etwa 7 Liter gebrauchsfertiges Substrat. Ein Ziegel misst laut Datenblatt 10 × 6 × 20 cm, also 1,2 Liter, eine Packung mit 6 Ziegeln ergibt über 42 Liter (Plagron, Herstellerangabe). Die Größenordnung passt zu einem unabhängigen Versuch der Oregon State University, in dem ein anderer Ziegel mit 4 Litern Wasser etwa 6 Liter Kokos ergab (Rose und Haase 2000). Cocos Brix ist laut Hersteller gewaschen und gepuffert (Plagron).
Kokos speichert Wasser und lässt trotzdem genug Luft an die Wurzeln, ähnlich wie Torf (Barrett und Kollegen 2016; Verbundprojekt HOT 2024). Wie viel Wasser und Luft, hängt stark von Körnung und Herkunft ab (Abad und Kollegen 2005): 13 Kokosproben aus Asien, Amerika und Afrika unterschieden sich deutlich, auch innerhalb eines Herkunftslandes (Barrett und Kollegen 2016). Kokosfasern haben mehr Luft, halten aber weniger Wasser als Torf, Kokosmark ähnelt dem Torf (FNR). Ausgetrockneter Torf lässt sich schwer wieder befeuchten, Kokos nimmt Wasser leichter wieder auf (Barrett und Kollegen 2016; FNR). Ganz austrocknen lassen solltest du es trotzdem nicht: Im Labor der North Carolina State University nahm Kokos, das auf 30 % Feuchte abgetrocknet war (bezogen auf das Gewicht, also schon sehr trocken), beim ersten Gießen weniger als die Hälfte der Wassermenge auf, die es höchstens aufnehmen kann (Fonteno und Kollegen 2013). Prüf vor dem Gießen nicht nur die Oberfläche, denn Kokos kann oben trocken aussehen, obwohl im Wurzelraum noch genug Wasser ist (berichtet bei Rose und Haase 2000). Für Gemüse wie Tomaten in Profi-Gewächshäusern mit Säcken oder Matten aus Steinwolle, Kokos oder Perlite rät die University of Florida, so zu gießen, dass jedes Mal etwa 10 bis 15 % unten als Ablaufwasser herauslaufen (Hochmuth und Hochmuth, UF/IFAS). Eine eigene, unabhängig geprüfte Gießregel für Kokos im Hobbytopf haben wir nicht gefunden.
Kokos ist nicht leer. Es liefert kaum Stickstoff, Calcium, Magnesium und Spurennährstoffe, bringt aber oft viel Kalium mit (Abad und Kollegen 2002; Carlile und Kollegen 2015; Verbundprojekt HOT 2024). Selbst ausgewaschen enthält es häufig 50 bis 200 mg/l pflanzenverfügbares Kalium (Carlile und Kollegen 2015). Beim Phosphor sind die Ergebnisse uneinheitlich (Abad und Kollegen 2002; Carlile und Kollegen 2015). Deshalb düngst du von Anfang an (Carlile und Kollegen 2015; Argo und Biernbaum 1996). Auch gepuffertes Kokos ersetzt keine Düngung: Cocos Brix enthält laut Plagron keinerlei Dünger, der Hersteller rät, bei jedem Gießen Nährstoffe zuzugeben (Herstellerangabe). Wegen des hohen Kaliumgehalts kann ein Dünger für Kokos mit weniger Kalium auskommen als üblich (Carlile und Kollegen 2015; Handreck, zitiert bei Rose und Haase 2000). In Kokos ganz ohne Zusätze hält Handreck einen Calciummangel sogar für unvermeidlich (zitiert bei Rose und Haase 2000). Calcium und Magnesium müssen also ankommen, über das Gießwasser oder über den Dünger (Argo und Biernbaum 1996; Carlile und Kollegen 2015). Hartes Wasser enthält mehr Calcium und Magnesium als weiches, denn von ihrem Gehalt hängt die Wasserhärte ab (BMLUK). Deinen Härtebereich muss dir dein Wasserversorger mindestens einmal im Jahr mitteilen (§ 9 Wasch- und Reinigungsmittelgesetz). Manche Kokosdünger enthalten selbst Calcium und Magnesium, etwa HESI Coco (Herstellerangabe). Canna empfiehlt seinen Calcium-Magnesium-Zusatz für weiches Wasser (Herstellerangabe). Ob du einen Zusatz brauchst, hängt also von deinem Wasser, deinem Dünger und deinem Kokos ab.
Kokos selbst ist meist leicht sauer bis neutral, etwa pH 5,5 bis 7 (Carlile und Kollegen 2015; Abad und Kollegen 2002). Besteht dein Substrat vor allem aus Kokos, brauchst du keinen Kalk, Calcium musst du aber trotzdem zuführen (Carlile und Kollegen 2015). Für die meisten Pflanzen sollte der pH-Wert im Substrat bei 5,5 bis 6,5 liegen (Carlile und Kollegen 2015). Für die Nährlösung, die du gießt, nennt die Ohio State University am Beispiel von Gewächshaustomaten denselben Bereich: Bei pH 5,5 bis 6,5 sind die meisten Nährstoffe gut verfügbar (Ohio State University). Für das Gießwasser mit Dünger nennen die Hersteller leicht unterschiedliche Zielwerte: Plagron für Cocos Brix 5,5, HESI für Coco 5,8 bis 6,2, House & Garden für Cocos A&B 5,8 bis 6,3 (Herstellerangaben). Richte dich nach deinem Dünger und miss den pH-Wert, nachdem du den Dünger ins Wasser gegeben hast (HESI, Herstellerangabe). Behalte auch den EC-Wert im Blick: Für Profi-Gewächshäuser rät die University of Florida, den Salzgehalt, also den EC-Wert, des Ablaufwassers zu messen. Er soll höchstens 0,5 bis 1,0 Einheiten von dem der Nährlösung abweichen (Hochmuth und Hochmuth, UF/IFAS).
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen gewaschenem und gepuffertem Kokos?
Gewaschenes Kokos wurde mit Süßwasser gespült, damit Natrium, Chlorid und ein Teil des Kaliums herauskommen. Gepuffertes Kokos wurde zusätzlich mit einer calciumreichen Lösung behandelt, zum Beispiel mit Calciumnitrat: Das Calcium verdrängt Natrium und Kalium, die danach ausgespült werden (Carlile und Kollegen 2015; Barrett und Kollegen 2016; Poulter 2014). In einer Messreihe der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sank Kalium von 1.566 mg/l im rohen über 355 mg/l im gewaschenen auf 9 mg/l im gepufferten Kokos (Emmel 2013). Plagron Cocos Brix ist laut Hersteller gewaschen und gepuffert.
Muss ich bei Kokos von Anfang an düngen?
Ja. Kokos liefert kaum Stickstoff, Calcium, Magnesium und Spurennährstoffe (Abad und Kollegen 2002; Carlile und Kollegen 2015), und gepuffertes Kokos wie Plagron Cocos Brix enthält laut Hersteller keinerlei Dünger. Nimm einen Dünger, der zu Kokos passt: Weil Kokos oft viel Kalium mitbringt, kann der Dünger mit weniger Kalium auskommen als üblich (Carlile und Kollegen 2015; Handreck, zitiert bei Rose und Haase 2000). Kokosdünger sind laut ihren Herstellern auf die Austauscheigenschaften von Kokos abgestimmt (House & Garden, HESI).
Brauche ich bei Kokos einen CalMag-Zusatz?
Calcium und Magnesium müssen bei Kokos ankommen, entweder über das Gießwasser oder über den Dünger (Argo und Biernbaum 1996; Carlile und Kollegen 2015). Hartes Wasser enthält mehr Calcium und Magnesium als weiches (BMLUK), deinen Härtebereich nennt dir dein Wasserversorger (§ 9 Wasch- und Reinigungsmittelgesetz). Manche Kokosdünger enthalten selbst Calcium und Magnesium, etwa HESI Coco (Herstellerangabe). Canna empfiehlt seinen Calcium-Magnesium-Zusatz für weiches Wasser (Herstellerangabe). Ob du einen Zusatz brauchst, hängt also von deinem Wasser, deinem Dünger und deinem Kokos ab.
Wie gieße ich Kokos richtig?
Lass es nicht ganz austrocknen. Kokos nimmt Wasser zwar leichter wieder auf als Torf (Barrett und Kollegen 2016), stark abgetrocknet nahm es im Versuch beim ersten Gießen aber weniger als die Hälfte der möglichen Menge auf (Fonteno und Kollegen 2013). Prüf vor dem Gießen tiefer als nur an der Oberfläche, denn oben kann Kokos trocken wirken, obwohl im Wurzelraum noch Wasser ist (berichtet bei Rose und Haase 2000). Für Gemüse in Profi-Gewächshäusern rät die University of Florida, bei jedem Gießen etwa 10 bis 15 % unten ablaufen zu lassen (Hochmuth und Hochmuth, UF/IFAS). Eine eigene Gießregel für Kokos im Hobbytopf haben wir in unabhängigen Quellen nicht gefunden.
Wie bereite ich einen Kokosziegel vor?
Leg den Ziegel in einen Eimer mit Wasser, knete ihn regelmäßig durch und lass ihn aufquellen. Für Plagron Cocos Brix gilt laut Hersteller: Ein Ziegel mit 1,2 Litern und 4 Liter Wasser ergeben nach 20 bis 30 Minuten etwa 7 Liter Substrat, 6 Ziegel über 42 Liter. Dazu passt ein unabhängiger Versuch, in dem ein anderer Ziegel mit 4 Litern Wasser etwa 6 Liter Kokos ergab (Rose und Haase 2000). Danach gibst du laut Plagron bei jedem Gießen Nährstoffe zu und stellst den pH-Wert auf 5,5 ein, bei anderen Düngern auf deren Zielwert.
Mehr dazu
Quellen
- Organic Growing Media: Constituents and Properties · Carlile, Cattivello und Zaccheo, Vadose Zone Journal 14 (2015)
- Achieving environmentally sustainable growing media for soilless plant cultivation systems - A review · Barrett, Alexander, Robinson und Bragg, Scientia Horticulturae 212 (2016)
- Physico-chemical and chemical properties of some coconut coir dusts for use as a peat substitute for containerised ornamental plants · Abad, Noguera, Puchades, Maquieira und Noguera, Bioresource Technology 82 (2002)
- Physical Properties of Various Coconut Coir Dusts Compared to Peat · Abad, Fornes, Carrión, Noguera, Noguera, Maquieira und Puchades, HortScience 40 (2005)
- Torfalternativen · Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), torffrei.info
- Gärtnern ohne Torf · Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), torffrei.info
- Sustainable growing media: look beyond carbon footprints · Wageningen University & Research (2026)
- Torf und seine Alternativen · Verbundprojekt HOT (HfWU Nürtingen-Geislingen, HSWT, FH Erfurt), gefördert über die FNR (2024)
- Anforderungen an Torfersatzstoffe aus Sicht des Gartenbaus · Emmel, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, LVG Hannover-Ahlem (2013)
- Gütekriterien für Kokosprodukte (RAL-GZ 250/5-4) · Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen e.V. (2018)
- Quantifying differences between treated and untreated coir substrate · Poulter, Acta Horticulturae 1018 (2014)
- Cation availability in buffered coco pith and the effect on growth of tomato (Solanum lycopersicum) plant · Ranaweera, Dharmakeerthi und Gunasena, University of Peradeniya (2015), Tagungsbeitrag
- Media component comparisons: coconut coir · Argo und Biernbaum, Michigan State University, GrowerTalks (1996)
- The Use of Coir as a Containerized Growing Medium for Douglas-fir Seedlings · Rose und Haase, Oregon State University, Native Plants Journal 1 (2000)
- A Pragmatic Approach to Wettability and Hydration of Horticultural Substrates · Fonteno, Fields und Jackson, North Carolina State University, Acta Horticulturae 1013 (2013)
- Design Suggestions and Greenhouse Management for Vegetable Production in Solid Media in Florida (Bulletin 327) · Hochmuth und Hochmuth, UF/IFAS Extension, University of Florida (2022)
- Hydroponic Nutrient Solution for Optimized Greenhouse Tomato Production (HYG-1437) · Kroggel und Kubota, The Ohio State University (2018)
- Chemisch-physikalische Begriffe rund um das Wasser · Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), Österreich
- § 9 Wasch- und Reinigungsmittelgesetz: Angabe der Wasserhärtebereiche · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
- Cocos Brix · Plagron, Herstellerangabe
- Technical Data Sheet Plagron Cocos Brix (11.11.2024) · Plagron, Herstellerangabe
- COCO · HESI, Herstellerangabe
- Cocos A & B · House & Garden, Herstellerangabe
- CANNA CALMAG AGENT · Canna, Herstellerangabe
- Technische Information: Kokos chemisch · Klasmann-Deilmann, Herstellerangabe (2024)
- Coir questions answered · Interview mit Steve Harper (Southern Trident) auf der Seite der Royal Horticultural Society, Herstellerangabe
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