Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Leitungswasser zum Gießen: Wie hart ist es, und wann brauchst du CalMag?

Kurz gesagt

Die Wasserhärte zeigt, wie viel Calcium und Magnesium in deinem Leitungswasser gelöst ist. Weich heißt unter 1,5, hart über 2,5 Millimol pro Liter, umgerechnet etwa 8,4 und 14 °dH. Deine Werte nennt dein Wasserversorger, auf seiner Internetseite auch Calcium und Magnesium in Milligramm pro Liter. Ob du einen CalMag-Zusatz brauchst, hängt von diesem Wasser und von deinem Dünger ab: Hartes Wasser bringt schon einen Teil mit, Regen- und Osmosewasser kaum etwas. Für den pH-Wert zählt die Karbonathärte: Ist sie hoch, steigt er im Substrat mit der Zeit.

Passende Produkte

Häufige Fragen

Wo finde ich heraus, wie hart mein Leitungswasser ist?

Bei deinem Wasserversorger. Er muss dir den Härtebereich mindestens einmal im Jahr mitteilen (§ 9 Wasch- und Reinigungsmittelgesetz) und auf seiner Internetseite die Wasserhärte sowie den Calcium-, Magnesium- und Kaliumgehalt in Millimol und Milligramm pro Liter nennen (§ 46 Trinkwasserverordnung). Einzelne Messergebnisse muss er auf Verlangen zugänglich machen (§ 45 Trinkwasserverordnung). Die Stadtwerke München zum Beispiel veröffentlichen ihre Analysewerte im Internet (Stadtwerke München). Wer Wasser aus einem eigenen Brunnen nimmt, braucht eine eigene Wasseranalyse oder misst die Härte selbst, etwa mit Teststreifen (Penn State Extension).

Kann ich die Härte mit meinem EC-Messgerät messen?

Nein. Der EC-Wert zeigt alle gelösten Salze zusammen, nicht nur Calcium und Magnesium (BMLUK). Bei den Stadtwerken Ratingen leitet das weniger harte Wasser mit 16,3 °dH sogar etwas besser (727 µS/cm) als das härtere mit 21,9 °dH (713 µS/cm), beide liegen im Härtebereich hart. Das weniger harte enthält dafür mehr Natrium, Chlorid und Sulfat (Stadtwerke Ratingen 2025). Die Härte liest du in der Analyse deines Versorgers ab oder misst sie mit Teststreifen oder einem Titrations-Set (Penn State Extension). Den EC deines Leitungswassers zu kennen, ist trotzdem nützlich: In der Analyse steht er als Leitfähigkeit in µS/cm, geteilt durch 1.000 ergibt das mS/cm. Beispiel München: 554 µS/cm, also rund 0,55 mS/cm (Stadtwerke München, unsere Umrechnung). Mehr dazu unter EC-Wert.

Brauche ich CalMag?

Das hängt von deinem Wasser und deinem Dünger ab. Fachleute raten, den Dünger passend zum Wasser zu wählen (Argo und Fisher 2008). Hartes Leitungswasser bringt schon einen Teil Calcium und Magnesium mit (München: 78,0 mg Calcium und 20,9 mg Magnesium je Liter, Stadtwerke München), weiches deutlich weniger (Eppstein-Niederjosbach: 33,8 und 8,55 mg, Stadt Eppstein), Regen- und Osmosewasser kaum etwas (University of Georgia, Saskatchewan Ministry of Agriculture). Wie viel die Pflanze vom Calcium im Wasser nutzt, ist allerdings offen (Hochmuth und Hochmuth, UF/IFAS). Prüf deshalb zuerst das Etikett deines Düngers. Canna empfiehlt seinen Calcium-Magnesium-Zusatz für weiches Wasser (Herstellerangabe). Dass man CalMag immer braucht, haben wir in unabhängigen Quellen nicht gefunden.

Mein Wasser ist hart. Schadet das meinen Pflanzen?

So viel Calcium oder Magnesium, dass es giftig wäre, enthält Gießwasser laut Penn State Extension selten. Sehr hartes Wasser kann aber Kalkflecken auf Blättern und Ablagerungen in Tropfern hinterlassen (Penn State Extension, Purdue University). Wichtiger ist die Karbonathärte: Liegt sie über 10 °dH, steigt der pH-Wert im Substrat laut Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen mit der Zeit. Wie stark, hängt auch von Dünger, Pflanze und Jahreszeit ab, miss deshalb den pH-Wert regelmäßig (Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen). US-Beratungsstellen setzen die Grenze niedriger an, nach unserer Umrechnung bei etwa 5,6 °dH oder darunter (Penn State Extension, Purdue University). Ist die Karbonathärte zu hoch, hilft Säure wie pH-Minus im Gießwasser (Saskatchewan Ministry of Agriculture). Das HESI pH-Minus ist laut Sicherheitsdatenblatt eine ätzende Säure: Trag beim Dosieren Schutzhandschuhe und eine dicht schließende Schutzbrille (Hesi, Herstellerangabe). Gib immer die Säure ins Wasser, nie umgekehrt (Purdue University), mehr dazu unter pH-Wert. Oder du verschneidest mit Regenwasser (Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen). Ist im Wasser viel mehr Calcium als Magnesium, kann Magnesium zu kurz kommen (Purdue University, nur diese eine Quelle).

Kann ich Regenwasser, Osmosewasser oder Wasser aus der Enthärtungsanlage nehmen?

Regen- und Osmosewasser ja, aber dann muss der Dünger Calcium und Magnesium liefern (Argo und Fisher 2008, Ohio State University). Bei sehr weichem Wasser mit einer Karbonathärte unter 6 °dH kann der pH-Wert im Substrat mit der Zeit sinken (Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen). Beides eignet sich auch, um hartes Leitungswasser zu verschneiden (Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen, Saskatchewan Ministry of Agriculture, Argo und Fisher 2008). Wasser aus einer Enthärtungsanlage, die Calcium und Magnesium gegen Natrium tauscht, dagegen nicht (Purdue University): Wasser aus solchen Enthärtern enthält viel Natrium (Saskatchewan Ministry of Agriculture).

Alles im Detail lesen9 Abschnitte · ca. 7 Min. Lesezeit

1Was die Wasserhärte angibt

Die Wasserhärte gibt an, wie viel Calcium und Magnesium im Wasser gelöst ist: Je mehr, desto härter46. Weiches Wasser enthält wenig davon6.

Beides sind Pflanzennährstoffe, und Gießwasser kann davon nennenswerte Mengen enthalten12.

Härtebereiche nach § 9 Wasch- und Reinigungsmittelgesetz
Härtebereich Calciumcarbonat je Liter Quelle
weich unter 1,5 Millimol Bundesministerium der Justiz ↗
mittel 1,5 bis 2,5 Millimol Bundesministerium der Justiz ↗
hart über 2,5 Millimol Bundesministerium der Justiz ↗

Verbreitet ist auch die Angabe in Grad deutscher Härte (°dH). 1 °dH entspricht 10 mg Calciumoxid je Liter4.

Umgerechnet ist 1 Millimol pro Liter damit etwa 5,6 °dH, die Grenzen liegen bei etwa 8,4 und 14 °dH*.

Diese °dH-Werte stehen nicht im Gesetz, es ist unsere Umrechnung. Sie passt zu den Angaben der Stadtwerke München, die 2,8 mmol/l mit 15,8 °dH angeben14.

2Wo du deine Werte findest

Deine Werte nennt dein Wasserversorger. Dazu ist er verpflichtet:

  • Härtebereich: Er muss dir den Härtebereich mindestens einmal im Jahr mitteilen1.
  • Internetseite: Betreiber zentraler Wasserversorgungsanlagen müssen auf ihrer Internetseite außerdem die Wasserhärte und den Gehalt an Calcium, Magnesium und Kalium nennen, in Millimol und in Milligramm pro Liter3.
  • Einzelne Messergebnisse müssen sie auf Verlangen zugänglich machen2.

Die Stadtwerke München zum Beispiel veröffentlichen ihre Analysewerte mit Calcium, Magnesium, Hydrogencarbonat, Säurekapazität, Karbonathärte, Gesamthärte und Leitfähigkeit (Stand Januar 2026)14.

Eigener Brunnen: Wer Wasser aus einem eigenen Brunnen nimmt, bekommt diese Angaben nicht automatisch. Dann hilft eine eigene Wasseranalyse, oder du misst selbst: Die Härte lässt sich mit Teststreifen oder per Titration bestimmen6.

3Calcium und Magnesium einzeln ansehen

Die Härte ist eine Summe: Calcium und Magnesium zusammen, gerechnet, als wäre alles Calciumcarbonat6. Wie viel von jedem drin ist, zeigen erst die Einzelwerte in Milligramm pro Liter.

Die Angabe, 1 °dH entspreche 7,15 mg gelöstem Calcium4, passt deshalb nur, wenn die ganze Härte aus Calcium bestünde.

Zwei Beispiele
Wasser Härte Calcium je Liter Magnesium je Liter Quelle
München, Durchschnitt hart, 15,8 °dH 78,0 mg 20,9 mg SWM ↗
Eppstein-Niederjosbach, Probe vom März 2025 weich, 6,7 °dH 33,8 mg 8,55 mg Stadt Eppstein ↗

In einer 10-Liter-Gießkanne sind das nach unserer Rechnung rund 780 mg Calcium und 209 mg Magnesium in München, aber nur rund 338 mg Calcium und 86 mg Magnesium in Eppstein-Niederjosbach*. Das Münchner Wasser bringt also gut doppelt so viel Calcium mit.

Beides sind Beispiele, keine Durchschnittswerte für Deutschland. Schon innerhalb einer Stadt kann das Wasser verschieden sein: Eine Probe aus dem Ort Eppstein selbst lag im selben Monat mit 11 °dH im Härtebereich mittel und enthielt 56 mg Calcium je Liter16. Maßgeblich sind die Werte für deinen Ortsteil.

4Was das Wasser an die Wurzeln bringt

Was im Gießwasser gelöst ist, kommt mit an die Wurzeln. Hartes Leitungswasser liefert also schon einen Teil des Calciums und Magnesiums12.

Wie viel davon die Pflanze wirklich nutzt, ist offen: Für calciumhaltiges Brunnenwasser in Florida schreibt die University of Florida, ein Teil, aber wahrscheinlich nicht alles davon stehe der Pflanze zur Verfügung10.

  • Regenwasser enthält nur wenige Mineralstoffe9.
  • Osmosewasser: Bei der Umkehrosmose lässt eine Membran nur das Wasser durch und hält gelöste Salze zurück5. Das gewonnene Osmosewasser ist sehr rein12.

Mit Regen- oder Osmosewasser müssen Calcium und Magnesium deshalb über den Dünger kommen.

Ein Standardrezept der Ohio State University für Tomaten in Hydrokultur gilt ohne Anpassung zum Beispiel für Osmosewasser, bei anderem Wasser wird es je nach Wasserqualität angepasst11.

5Brauchst du CalMag?

Ob du einen Calcium-Magnesium-Zusatz (CalMag) brauchst, hängt also von zwei Dingen ab: was dein Wasser mitbringt und was dein Dünger enthält. Das steht auf seinem Etikett.

Fachleute raten, den Dünger passend zum Wasser zu wählen: Ein Dünger mit Calcium und Magnesium ist wichtiger, wenn das Wasser nur 10 ppm Calcium und 2 ppm Magnesium enthält, als bei 75 ppm Calcium und 30 ppm Magnesium12. 1 ppm entspricht 1 mg pro Liter6.

Nicht jeder Dünger enthält beides. Für die handelsüblichen Fertigmischungen, die sie für Tomaten in Hydrokultur aufführt, schreibt die University of Florida: Alle müssen mit Calcium ergänzt werden, die ohne Magnesium auch mit Magnesium10.

Die Hersteller nennen unterschiedliche Anlässe:

  • Canna empfiehlt seinen Zusatz für weiches Wasser18.
  • HydroGarden empfiehlt sein Essentials PLUS CalMag bei verlängertem vegetativem Wachstum oder Mangelerscheinungen20.
  • Athena beschreibt sein CaMg als Ergänzung zu den eigenen Grow- und Bloom-Düngern19.
Zum Vergleich: Essentials PLUS CalMag

In der angegebenen Dosis von 1 ml je Liter liefert er nach unserer Rechnung rund 32 mg Calcium und 11 mg Magnesium je Liter, etwa so viel, wie das weiche Wasser aus Eppstein-Niederjosbach von selbst mitbringt*. Gerechnet ist das mit den Angaben im Sicherheitsdatenblatt (4,0 % Calciumoxid, 1,7 % Magnesiumoxid, Dichte 1,11 g/cm³, gelesen als Gewichtsprozent)20.

Eine Regel, dass man CalMag immer braucht, haben wir in unabhängigen Quellen nicht gefunden. Was bei Kokos dazukommt, steht auf der Seite Kokos.

6Für den pH-Wert zählt die Karbonathärte

Für den pH-Wert im Substrat zählt nicht die Gesamthärte, sondern die Karbonathärte13.

Englische Quellen sprechen von Alkalinität und meinen damit, wie viel Säure ein Wasser neutralisieren kann69. Hartes Wasser hat oft, aber nicht immer eine hohe Alkalinität67.

  • Karbonathärte über 10 °dH im Gießwasser: Laut GGS steigt der pH-Wert im Substrat mit der Zeit13.
  • Karbonathärte unter 6 °dH, etwa bei Regenwasser: Er sinkt13.

Wie schnell und wie stark, hängt laut GGS auch vom Dünger ab: Ein Dünger mit viel Ammonium senkt den pH-Wert, einer mit viel Nitrat hebt ihn, aber weniger stark. Auch Pflanze und Jahreszeit wirken mit13.

Deshalb rät die GGS, den pH-Wert regelmäßig zu messen, mindestens monatlich13.

Die Grenzen 6 und 10 °dH haben wir nur bei der GGS gefunden. US-Beratungsstellen setzen für Gießwasser niedriger an:

Beratungsstelle Alkalinität im Gießwasser umgerechnet Quelle
Penn State Extension (Gewächshäuser und Baumschulen) höchstens 100 mg/l etwa 5,6 °dH Boser und Rizzo 2025 ↗
Purdue University meist 30 bis 60 ppm optimal 1,7 bis 3,4 °dH Langenhoven 2017 ↗

Gerechnet als Calciumcarbonat; die °dH-Werte sind unsere Umrechnung*.

7Karbonathärte aus der Wasseranalyse ablesen

In Wasseranalysen steht sie als Karbonathärte, als Hydrogencarbonat oder als Säurekapazität bis pH 4,3 in mmol/l.

  • Säurekapazität mal 2,8 ergibt ungefähr die Karbonathärte in °dH. Das ist unsere Umrechnung* aus den Angaben der University of Georgia und des BMLUK94. Beispiel München: Säurekapazität 5,5 mmol/l, umgerechnet rund 15,4 °dH. Die Stadtwerke selbst nennen 15,3 °dH Karbonathärte14.
  • Hydrogencarbonat: Steht nur Hydrogencarbonat in mg/l da, teilst du durch 21,8. Das ist ebenfalls unsere Umrechnung*, aus der Angabe der University of Georgia, dass 61 mg/l Hydrogencarbonat 1 meq/l entsprechen9. München: 324 mg/l geteilt durch 21,8 ergibt rund 14,9 °dH.

Steht sie nicht in deiner Analyse, frag deinen Wasserversorger. Wie du den pH-Wert korrigierst, steht auf der Seite pH-Wert.

8Zu viel Calcium oder Magnesium?

So viel Calcium oder Magnesium, dass es für Pflanzen giftig wäre, enthält Gießwasser laut Penn State Extension selten6. Sehr hartes Wasser kann aber Kalkflecken auf Blättern und Ablagerungen in Tropfern und Leitungen hinterlassen67.

Ist einer der beiden Stoffe zu hoch, kann er die Aufnahme des anderen bremsen, weil sie sich chemisch ähneln6. Am häufigsten ist laut Purdue University zu wenig Magnesium im Verhältnis zu Calcium7.

Ziel laut Purdue: 3 bis 5 Teile Calcium auf 1 Teil Magnesium7. Diese Zahl haben wir nur in dieser einen Quelle gefunden. In München liegt das Verhältnis nach unserer Rechnung bei etwa 3,7 zu 1, in Eppstein-Niederjosbach bei etwa 4 zu 1*.

9Zu hartes Wasser anpassen

Ist die Karbonathärte zu hoch, kannst du das Leitungswasser mit Regenwasser verschneiden135 oder mit Säure wie pH-Minus arbeiten. Mehr dazu unter pH-Wert.

⚠ Sicherheit
  • pH-Minus ist ätzend: Das HESI pH-Minus ist laut Sicherheitsdatenblatt eine ätzende Säure. Trag beim Dosieren Schutzhandschuhe und eine dicht schließende Schutzbrille21.
  • Kein Wasser aus Enthärtungsanlagen: Wasser aus einer Enthärtungsanlage, die Calcium und Magnesium gegen Natrium tauscht, eignet sich nicht zum Gießen7. Wasser aus solchen Enthärtern enthält viel Natrium5.
  • Purdue rät vom Enthärten von Gießwasser im Gewächshaus ab, außer es folgt eine Umkehrosmose7.

Für Gießwasser in Gewächshäusern und Baumschulen nennt Penn State Extension eine Härte von höchstens 150 mg/l Calciumcarbonat6. Das entspricht nach unserer Rechnung der Grenze zwischen weich und mittel*.

Für den Hobbyanbau ist das nur ein Anhaltspunkt, eine deutsche Fachquelle mit Richtwerten für Gießwasser haben wir nicht gefunden.

Mehr dazu

Quellen anzeigen (21)
  1. § 9 Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WRMG): Angabe der Wasserhärtebereiche · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  2. § 45 Trinkwasserverordnung: Regelmäßige Information der Anschlussnehmer und Verbraucher in Textform · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  3. § 46 Trinkwasserverordnung: Regelmäßige internetbasierte Information der Verbraucher · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  4. Chemisch-physikalische Begriffe rund um das Wasser · Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), Österreich
  5. Water Quality in Greenhouses · Government of Saskatchewan, Ministry of Agriculture (Kanada)
  6. A Water Quality Toolkit for Greenhouse and Nursery Production · Boser und Rizzo, Penn State Extension (2025)
  7. Taking Care of Plant Nutrition in Your High Tunnel - Water Hardness and the Removal of Unwanted Ions (Issue 628) · Langenhoven, Purdue University, Vegetable Crops Hotline (2017)
  8. Taking Care of Plant Nutrition in Your High Tunnel - Water Alkalinity (Issue 627) · Langenhoven, Purdue University, Vegetable Crops Hotline (2017)
  9. Essential pH Management in Greenhouse Crops: pH and Plant Nutrition (Bulletin 1256) · Pennisi, University of Georgia Extension (2023)
  10. Nutrient Solution Formulation for Hydroponic (Perlite, Rockwool, NFT) Tomatoes in Florida (HS796/CV216) · Hochmuth und Hochmuth, UF/IFAS Extension, University of Florida
  11. Hydroponic Nutrient Solution for Optimized Greenhouse Tomato Production (HYG-1437) · Kroggel und Kubota, The Ohio State University (2018)
  12. Understanding Plant Nutrition: Irrigation Water As A Nutrient Source · Argo (technischer Leiter beim Düngerhersteller Blackmore Co.) und Fisher (University of Florida), Greenhouse Grower (2008)
  13. Veränderungen des pH-Wertes im Substrat während des Kulturverlaufs · Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen e. V. (2019)
  14. Münchner Trinkwasser-Analysewerte (Stand Januar 2026) · Stadtwerke München (SWM)
  15. Trinkwasseranalyseaushang Niederjosbach (Probe 26.03.2025) · Stadt Eppstein, Labor SGS Fresenius
  16. Trinkwasseranalyseaushang Eppstein (Probe 27.03.2025) · Stadt Eppstein, Labor SGS Fresenius
  17. Trinkwasser - Jahresdurchschnittsanalyse 2025 · Stadtwerke Ratingen
  18. CANNA CALMAG AGENT · CANNA UK, Herstellerangabe
  19. Blended Line · Athena, Herstellerangabe
  20. Sicherheitsdatenblatt Essentials PLUS CalMag (überarbeitet 01.12.2023) · HydroGarden, Herstellerangabe
  21. Sicherheitsdatenblatt Hesi pH Minus · Hesi Plantenvoeding B.V., Herstellerangabe (2021)

* Eigene Rechnung, Übertragung oder Einordnung der GrowNova-Redaktion auf Grundlage der genannten Quellen.

Begriffe erklärt im Grow-Glossar · Stand: 09.10.2026 · GrowNova Redaktion · Alle Erklärvideos